Positionsbasiertes Bestandsmanagement
Standortbezogener Bestand für echte operative Abläufe
Inventory management

Bestand mit Standortkontext

Wissen, was wo ist, und zwar jetzt

Tabellen und symbolische Lagerorte bilden den laufenden Betrieb nicht zuverlässig ab. FORMATION ergänzt Bestände um Kartenkontext, damit Teams Materialien schneller finden, Ablagen verifizieren und teure Suchschleifen reduzieren.

Das System kombiniert QR-Workflows und RTLS-Signale, damit Bestandsdaten über Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und internen Transport hinweg aktuell bleiben. ERP und WMS bleiben Ihr führendes Bestandssystem, während FORMATION operative Standorttransparenz und Ausführungs-Insights ergänzt.

    Order picking warehouse

    Workflows: Standort scannen und danach Artikel scannen

    Einfache Updates für verlässliche Daten

    Mitarbeitende scannen zuerst den Lagerort und danach den Artikel, um die Ablage zu bestätigen. In FORMATION wird jeder Scan zu einem Positionsupdate, egal ob sich der Bestand im Transport, auf der Shopfloor-Fläche oder im Lager befindet.

    Sie können zusätzlich Scan-Momente bei Verifikation, Inspektion und Übergaben ergänzen. So entstehen mehr nutzbare Ereignisse als mit klassischen Check-in/Check-out-Punkten oder reinen ERP-Buchungen.

    • Schnelle Scan-Flows für Wareneingang, Einlagerung und Kommissionierung.
    • Standortbestätigte Updates, verknüpft mit der Map.
    • Zusätzliche Scan-Punkte für Prüf- und Inspektionsschritte ohne Änderungen an Kernsystemen.
    • Weniger Fehler bei Übergaben und Schichtwechseln.
    Tags illustration

    Unterstützung für bestehende Barcodes, QR und mehr

    Behalten, was funktioniert, und Standortkontext in Echtzeit ergänzen

    FORMATION unterstützt viele Barcode-Formate, QR-Codes und weitere Identifikatoren. Sie können bestehende Labels, Scanner und ERP-Routinen weiter nutzen und gleichzeitig kartenbasierte Transparenz ergänzen.
    • Einzelne Assets mit eindeutiger Identität verfolgen.
    • Bestandsmengen für Behälter, Paletten und Lagerzonen verfolgen.
    • Bestehende Barcode-Prozesse erweitern, ohne Kernsysteme zu ersetzen.
    Zones

    Lagerkapazität und Überlauf früh erkennen

    Freie und belegte Lagerflächen in Echtzeit sehen

    Verfolgen Sie Auslastung nach Raum, Gang, Regal, Zone oder Hoffläche. Teams erkennen Überfüllung früh und können Zuläufe umleiten, bevor Verzögerungen entstehen.

    Dasselbe Setup erfasst auch Ad-hoc-Lagerung in überfüllten Bereichen, temporäre Puffer und andere Orte, an denen Bestand sonst oft ohne Transparenz liegt.

    • Dynamische Auslastung je Lagerzone.
    • Überlauf-Benachrichtigungen für begrenzte Bereiche.
    • Temporäre und Überlauf-Puffer mit demselben Standortmodell verfolgen.
    • Schnellere Inventurzyklen mit zonenbasierten Prüfungen.
    • Schnellere Entscheidungen im Wareneingang.
    Zone triggers

    Zonen zeichnen und Check-ins sowie Check-outs automatisieren

    Kartenbereiche in aktive Lagerzonen verwandeln

    Zeichnen Sie Zonen direkt in der Map und nutzen Sie sie als Lagerzonen. FORMATION verarbeitet RTLS-Standortupdates und kann Check-ins sowie Check-outs automatisch registrieren, wenn Assets diese Zonen betreten oder verlassen.

    Teams nutzen die integrierten, einfach bedienbaren Mapping-Tools, um neue Lagerzonen anzulegen, Regal-Layouts zu aktualisieren und klar zu steuern, wo welches Material abgelegt werden soll.

    • Zonen innen und außen anlegen.
    • Dieselbe Logik in Lager, Produktion, Außenflächen und Einsatzorten nutzen.
    • Einen Workflow über Kundenstandorte, temporäre Flächen und eigene Standorte hinweg verwenden.
    History

    Alternde Bestände erkennen

    Liegendware identifizieren, bevor sie den Fluss blockiert

    FORMATION speichert Bewegungshistorie, damit Teams Artikel mit zu langer Liegezeit erkennen, Verweildauer nach Bereichen vergleichen und gezielt Maßnahmen priorisieren können.
    • Last-seen-Historie je Artikel und Standort.
    • Klare Bewegungstimeline statt nur eines aktuellen Status.
    • Zeitstempel und Quelle der Standortdaten für höhere Verlässlichkeit.
    • Verweildauer-Signale je Zone und Asset-Klasse.
    • Eskalations-Workflows für alternde Bestände.

    Mobile Workflows auf Hallenebene

    Bestandsaktionen dort, wo die Arbeit stattfindet

    Teams können Bestände direkt auf Telefonen und Tablets suchen, navigieren und aktualisieren. Für den täglichen Ablauf auf der Fläche ist keine separate Toolchain nötig.
    • Suche und Navigation zum richtigen Lagerort.
    • Schnelle Updates von jedem Telefon oder Tablet.
    • Gemeinsamer Kontext für Operatoren und Führungskräfte.
    Insights

    Operative Ergebnisse

    Höhere Genauigkeit, weniger Laufwege, schnellerer Fluss

    Positionsbasiertes Bestandsmanagement hilft Teams:

    • Genaue Bestandsorte zu halten
    • Bestand durch häufigere Positionsupdates schneller zu finden
    • Lauf- und Suchzeit zu reduzieren
    • Wareneingang und Kommissionierung zu beschleunigen
    • Durchsatz mit besseren Lagerentscheidungen zu verbessern
    • Abweichungen früh zu erkennen und schneller einzugreifen
    • Bessere Prozess-Insights für kontinuierliche Optimierung zu gewinnen
      Inventory management

      Für wen das ideal ist

      Von etablierten Bestandsteams bis zu wachsenden SMEs

      FORMATION passt für zwei typische Kundengruppen. In beiden Fällen lässt sich ein praxistaugliches Setup über Innen- und Außenbereiche hinweg nutzen, einschließlich Lager, Fertigung, Höfe, Einsatzorte und Kundenstandorte.
      • Teams mit bestehenden Bestandsystemen: Nutzen Sie FORMATION für schwer nachverfolgbare Assets, Werkzeuge und Materialien, die Ihr aktuelles Setup nicht gut abdeckt.
      • SMEs beim Skalieren von Papier oder Tabellen: Labeldrucker anschaffen, Zonen anlegen, Sticker aufbringen, scannen und schnell mit Tracking starten.